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BERATUNGSFELDER

Wir arbeiten mit herausragenden Netzwerken, wo sie nötig sind und vermeiden sie, wenn wir es selbst können.

 

Und das ist viel - unser breites Beratungsfeld stützt auf langjährige Erfahrungen, regional und international:

  • Handel und E-Commerce

  • Automobilindustrie

  • Maschinen- und Anlagenbau

  • Chemische Industrie

  • industrieller Lebensmittel- und Umweltbereich


Wir kennen die internen Prozesse im Unternehmen und die strukturellen und branchenspezifischen Probleme, denen sich das Management täglich stellen muss. Wir wissen, wie man sie rechtssicher lösen kann. Kostenoptimiert. Motiviert. Mitarbeiter, unternehmens- und zukunftsorientiert.

Wir arbeiten im Säulenmodell: klassische externe Beratungen verursachen vielfach unverhältnismäßig hohe Kosten. Oftmals scheitern sie an Kommunikations- und Verständnisproblemen - es fehlt schlichtweg an  der "internen Brille". Mithilfe unserer jahrelangen Erfahrung aus der internen Unternehmensarbeit bieten wir Ihnen individuelle und fachgerechte Säulenprozesse an - vom Aufbau einer individuellen Detaillösung oder einer externen Rechtsabteilung bis hin zur Implementierung eines internen Fachbereichs mit individueller und rechtssicherer Vertrags- und Dokumentationsversorgung nebst zentraler Archivierung, analog und digital. Optional unter Nutzung digitaler Instrumente für eine vollständig automatisierte Organisationseinheit.

Unser Erfolgsrezept - wir arbeiten in Symbiose digitaler und mitarbeitergesteuerter  Arbeitsprozesse nach dem Fair Legal Vision Konzept 

VISIONEN FÜR DEN MITTELSTAND

 

„Konsequente Wertschätzung und Vertragstreue innerhalb der Supply Chain sind der Schlüssel für eine langfristige Erfolgsstory im Liefergeschäft.“

 

Rechtliche Entscheidungen können schwer und kompliziert sein. Jedes Projekt lösen wir mit einem individuellen Konzept. Mit diesem Serviceangebot können Sie darauf zählen, dass wir Sie Schritt für Schritt durch den Prozess begleiten.

KEINE ANGST VOR DEN „KLASSIKERN“

Wir zeigen Ihnen mit unseren langjährigen Erfahrungen kostenorientiert auf, welche der klassischen Regelungspakete der heutigen Gesellschafts- und  Unternehmenskultur - und in welchem Volumen - Ihnen einen signifikanten Mehrwert bringen oder sogar gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben sind:

Corporate Social Responsibility
NACHHALTIGKEIT (DIN ISO 26000)

Als wesentliche Praktiken zur Verankerung gesellschaftlicher Verantwortung macht die ISO 26000 zwei Punkte aus:

Anerkennung der gesellschaftlichen Verantwortung und

Identifizierung und Einbringung der Anspruchsgruppen.

COMPLIANCE MANAGEMENT
(DIN ISO 19600)

Die Norm soll Unternehmen und Organisationen dabei helfen, regelwidriges Verhalten von Führungskräften und Mitarbeitern zu vermeiden. Die ISO 19600 ermöglicht zudem den Nachweis, dass sich alle Beteiligten regelkonform verhalten haben und die Verantwortlichen ihren Verpflichtungen in ausreichendem Maß nachgekommen sind. Weitere Ziele sind die Bewertung der Effektivität der Compliance-Maßnahmen und der Kommunikation dazu sowie die laufende Prozessverbesserung.

RISIKOMANAGEMENT (DIN ISO 31000)

Das Risikomanagement umfasst Risikobeurteilung, Risikobewältigung und Risikokommunikation, wobei die Risikobeurteilung in die Teilbereiche Risikoidentifikation, Risikoanalyse und Risikobewertung untergliedert ist. Ein Risikomanagement kann erst mit der Risikowahrnehmung beginnen - sie ist die Voraussetzung dafür, dass Risiken überhaupt erkannt und entdeckt werden können. Es gilt zu erkennen, dass verschiedene Risikoträger dasselbe Risiko unterschiedlich oder gar nicht wahrnehmen.

Erfolgreiches Risikomanagement stellt sicher, dass bestimmte Risiken wahrgenommen und unrelevante Themen ausgeblendet werden. Eine mangelhafte Risikowahrnehmung wirkt sich negativ auf die nachfolgenden Phasen des Risikomanagements aus.

Schon gehört vom Lieferkettengesetz?

Es kursieren bereits eine Vielzahl von Aufsätzen und Beratungsangeboten im Netz. 

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), in der Praxis auch "Lieferkettengesetz" genannt, tritt zum 01. Januar 2023 in Kraft. Bereits jetzt sind in den betroffenen Unternehmen umfassende Vorbereitungen speziell im Rechts-und Prozessmanagement notwendig.

 

„(…) Das Gesetz verpflichtet Unternehmen mit Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz oder satzungsmäßigem Sitz in Deutschland ab 3.000 Arbeitnehmern bzw. 1.000 Arbeitnehmern zur Achtung von Menschenrechten durch die Umsetzung von bestimmten Sorgfaltspflichten bezogen auf ihren eigenen Geschäftsbereich, auf das Handeln eines Vertragspartners und das Handeln weiterer (mittelbarer) Zulieferer.(…)“

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 03.06.2021

 

Das Lieferkettengesetz kommt und stellt unbestritten einen wichtigen globalen Meilenstein für die Erhaltung und Förderung der Menschenrechte dar. Gleichwohl werden die hieraus resultierenden Erfordernisse oftmals unscharf vermittelt. Wir lehnen konsequent unnötiges Beraterpotenzial ab. Reduziert auf das Notwendige – das Gesetz, in Kenntnis der gesellschaftlichen Verantwortung und im unternehmerischen Kostenverständnis beraten und schulen wir individuell in enger Abstimmung mit unseren Mandanten.

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Contract Paper Signing

VERTRAGSMANAGEMENT &
LEGAL DUE DILIGENCE
- das „Rad muss nicht neu erfunden werden“

Bewährtes bleibt erhalten. Marktübliche  Vertragsregelungen und Erklärungen - speziell innerhalb der Supply Chain - sind bereits in vielen Unternehmen fest implementiert (z.B. Code of Conduct, interne Nachhaltigkeitsprozesse mit Berichtsdokumentation). Wir optimieren kostenorientiert im Rahmen der unternehmerischen Vertrags- und Dokumentenanalyse den jeweils tatsächlich nötigen Änderungs- und Ergänzungsbedarf im Vertrags- und Dokumentenmanagement und unterstützen fachlich bei der Einführung interner Unternehmensprozesse.